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Yogatipps für Anfänger, die du unbedingt beachten solltest

Du hast ganz frisch mit Yoga angefangen und bist auf der Suche nach den wichtigsten Yogatipps für Anfänger?

Um eine ausgewogene Yogapraxis zu etablieren und den maximalen Nutzen für Dich aus jeder Stunde zu ziehen, solltest du unbedingt die folgenden vier Punkte beachten.

1. Bleibe immer auf deiner Matte

Dieser Satz klingt so banal und verlangt doch so viel von dir ab.

Egal was der Yogi oder die Yogini neben dir macht, egal wie vermeintlich tief er oder sie in eine asana, die Körperhaltungen, die im Yoga eingenommen werden, kommt, bleibe mit der Konzentration und deiner vollen Aufmerksamkeit auf deiner Matte. Nur du zählst! Wenn du anfangs damit noch Schwierigkeiten hast, schließe vielleicht während der Praxis immer mal wieder die Augen. Dies kann helfen, die Welt um dich herum auszuschalten und dich nicht mehr von dem ablenken zu lassen, was im Außen passiert.

Es ist deine Yogapraxis, also hole das Beste für dich raus!

2. Höre auf deinen Körper

Höre während der Praxis immer auf die Bedürfnisse deines Körpers! Geh nicht weiter, als gut für dich ist, aber passe auch auf, dich nicht zu unterfordern, wenn der innere Schweinehund mal wieder zu groß ist. Wahres Yoga zu praktizieren bedeutet nicht, alle asanas bis in die letzte Schwierigkeitsstufe mitzugehen. Vielmehr heißt es, deinen Körper und seine individuellen Fähigkeiten kennenzulernen, darauf Rücksicht zu nehmen und die asana-Variante auszuwählen, die für dich an dem jeweilgen Tag die richtige ist. Denn auch die Tagesform ist entscheidend. An einem Tag kann eine andere asana-Variante für dich richtige sein als an einem anderen Tag.

3. Sei stets im Hier und Jetzt

Das Ziel von Yoga wird in den Yoga Sutren von Patanjali, dem Buch der Yogaphilosophie wie folgt beschrieben: Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist.

Versuche also stets im Hier und Jetzt zu bleiben und alle Gedanken an vergangene oder kommende Momente zur Seite zu schieben. Hierbei kann es helfen, wenn du dich immer wieder ganz bewusst darauf konzentrierst, tief durch die Nase ein- und wieder auszuatmen.
Im Yoga wird oft der schöne Vergleich herangezogen, dass die Gedanken wie Wolken am Himmel sind, die vorüberziehen. Was zurückbleibt ist der klare blaue Himmel, ist dein wahres inneres Selbst.

4. Nutze Hilfsmittel

Wenn Du Punkt zwei beachtest und auf deinen Körper hörst, führt dich dies automatisch zum letzten Tipp, den ich dir für heute geben möchte: Verwende Hilfsmittel! Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern helfen dir, die asanas bewusster wahrzunehmen und sauberer zu praktizieren. Welche Hilfsmittel es gibt und wofür sie eingesetzt werden können, erkläre ich dir in meinem Blogartikel über Hilfsmittel.

Fazit

Diese vier Yogatipps für Anfänger reichen für den Anfang. Du wirst sehen, sie zu beherzigen ist schwieriger, als es sich beim ersten Durchlesen anhört und verlangt einiges an Disziplin. Du wirst jedoch merken, dass deine Yogapraxis eine ganz andere Intensität erhält und du viel mehr Nutzen für dich daraus ziehen kannst.

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